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Die Philosophie der goldenen Pyramide
   
Energetisches Heilen, Gesundes Denken
           Bioenergie Die Vorsilbe „Bio“ steht für alles Lebendige und kommt aus dem Griechischen.

Die Bioenergetik umfasst die Erkenntnis dessen, dass alle Lebensvorgänge nur durch Energie möglich sind. Diese Energie ist die Bioenergie, die Kraft und Liebe Gottes. Sie ist Grundvoraussetzung für alles. Sei es materiell oder immateriell. Sie ist der Beginn von allem.

In der Bioenergie sind alle Informationen zur Schaffung, Regeneration und zum Schutz allen Lebens enthalten. Durch sie sind die vier Urelemente – Feuer, Wasser, Luft und Erde - entstanden. Die Bioenergie ist das fünfte Element.
Biosens Bioenergetiker Extrasens (Abk. Biosens)

Der Begriff Bioenergetiker Extrasens (Abk. Biosens) ist rechtlich geschützt und darf nur nach erfolgreicher Ausbildung an der Forschungs- und Lehrakademie für Bioenergetik und Bioinformatik verwendet werden.

Ein Biosens ist aufgrund dieser Ausbildung in der Lage, Bioenergie und positive Bioinformationen an den Menschen weiter zu geben. Er ist speziell darin ausgebildet, während einer Biomeditation energetische Blockaden – die Ursachen aller seelischen, geistigen oder körperlichen Missempfindungen - zu lösen. Der Körper wird dadurch in die Lage versetzt, sich selbst zu heilen. Der Prozess des Bioenergetischen Heilens kommt in Gang.

Ein Biosens arbeitet auf energetischer Ebene. Er führt keine Heilbehandlung im medizinischen Sinne durch. Ärztliche Anweisungen werden durch ihn in keinem Fall geändert. Der Biosens betrachtet seine Arbeit als begleitende Ergänzung im Sinne der Gesundheitspflege.
Biomeditation Bioenergetische Meditation (Abk. Biomeditation) Meditation (lat.) = entspanntes, tiefes Nachdenken

Bioenergetische Meditation ist das Auflösen von energetischen Blockaden auf seelischer, geistiger und körperlicher Ebene durch die Bioenergie in Verbindung mit positiver Bioinformation. Die Bioenergie und die Bioinformation aktivieren gleichzeitig die Abwehrkräfte des Organismus und stärken das Immunsystem, den Stoffwechsel und das Nervensystem. Das Bioenergetische Heilen wird in Gang gesetzt. Im körperlichen Bereich arbeitet die Bioenergie auf der molekularen Ebene und reinigt dabei jede Zelle – denn jede Zelle hat ihre eigenen Energiebahnen und Kanäle.

Die Biomeditation wird von einem ausgebildeten Bioenergetiker Extrasens (Abk. Biosens) durchgeführt. Sie dauert eine Stunde.

Biomeditation ist keine Heilbehandlung im medizinischen Sinne, sondern eine Gesundheitspflege. Die Biomeditation kann und will die Schulmedizin in keiner Weise ersetzen. Sie sieht sich als begleitende Ergänzung im Sinne der Gesundheitspflege.
Bioenergetisches Heilen Bioenergetisches Heilen = Aktivierung von Immunsystem, Nervensystem und Stoffwechsel auf natürlichem Weg mit Hilfe der Bioenergetischen Meditation.

Die Gesundheit des Menschen basiert auf diesen drei Säulen (Immunsystem, Nervensystem und Stoffwechsel), die – eindimensional betrachtet - ein Dreieck bilden. Wenn alle Seiten des Dreiecks gleichmäßig ausgebildet sind, ist der Mensch gesund. Er ist in Frieden und Harmonie mit sich und anderen.
Energetische Blockade Energetische Blockaden stören den Energie-/Informationsfluss des Menschen. Die fehlende oder falsche Information auf energetischer Ebene führt früher oder später zu Störungen auf seelischer, geistiger oder körperlicher Ebene – der Mensch wird krank.

Auf körperlicher Ebene beginnt dieser Prozess z. B. zuerst auf molekularer Ebene und setzt sich dann Stück für Stück - also Zelle für Zelle – fort. Das kann letztendlich dazu führen, dass Organe oder ganze Organsysteme fehlerhaft funktionieren oder ganz versagen.

Energetische Blockaden entstehen unter anderem durch alltäglichen Stress (= negative Information auf energetischer Ebene). Sie können mit Hilfe der Bioenergetischen Meditation aufgelöst werden. Diesen Prozess kann der Mensch durch sein Gesundes Denken (Dankbarkeit, Vergebung und Annahme) unterstützen. Dankbarkeit, Vergebung und Annahme bilden das erste goldene Dreieck in der Philosophie der Goldenen Pyramide.
Gesundes Denken Das Gesunde Denken Dankbarkeit, Vergebung und Annehmen sind die Grundlagen des Gesunden Denkens.

a) Dankbarkeit
Tiefe, herzliche Dankbarkeit gegenüber sich selbst, den Mitmenschen und der Umwelt zu leben, bedeutet sich selbst zu erkennen. Erst der ehrliche und kritische Umgang mit sich selbst ermöglicht dem Menschen negative Gefühle – die auf Neid, Gier, Hass und Eifersucht basieren – bei sich zu erkennen und aufzulösen. Dabei hilft ihm die Vergebung.

b) Vergebung
Durch die Vergebung befreit sich der Mensch selbst von bewussten oder unbewussten Schuldgefühlen, Verletzungen oder Kränkungen, die seinen Entwicklungsprozess behindern. Vergebung beinhaltet mehrere Aspekte:

• Die Bitte um Vergebung beim Nächsten (z.B. für Verletzungen, Kränkungen, die man anderen unbewusst oder bewusst angetan hat).
• Dem Nächsten zu vergeben (z.B. die Dinge, die einen selbst verletzt haben).
• Sich selbst zu vergeben (z.B. Fehler, Schwächen, negative Gefühle).


c) Annehmen
Annehmen heißt Frieden schließen: Mit sich selbst und anderen. In dem Moment, wo der Mensch lernt, sich selbst mit allen Stärken, Schwächen und Fehlern anzunehmen, ist er in der Lage - ohne Selbstverurteilung - an seinen Schwächen zu arbeiten. Er lernt, die Fehler, die er gemacht hat zu erkennen Durch die Vergebung bei sich und seinen Nächsten kann er die Fehler bereinigen – das Negative umwandeln. Wenn man das Gesunde Denken aus tiefsten Herzen versteht, täglich lebt und anwendet, kehrt Frieden ein: Beim Menschen selbst und innerhalb seines Umfeldes, seiner Familie. Das allein kann dabei helfen, auch schwere Zeiten (Schicksalsschläge, Krankheiten, Tod von Angehörigen) besser zu überwinden. Dankbarkeit, Vergebung und Annahme bilden das erste goldene Dreieck in der Philosophie der Goldenen Pyramide.
   
Energetisches Heilen, Gesundes Denken
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