Startseite
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
THEOMEDIZIN
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
Internat.Kongress
  - aktueller Kongress
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
Viktor Philippi
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
  Gesundes Denken
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
  Entstehung von Krankheiten
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
  Probandenstudien
  - Erfahrungsberichte
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
  wissenschaftl. Studie
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
  H(h)eiler werden
  - Fachausbildung
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
  Veranstaltungen mit Viktor Philippi
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
  Zu Gast bei der Kirche
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
  Fördergemeinschaft
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
  Downloads
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
  Biosens finden
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
  Pressekontakt
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
Impressum
Theomedizin, Biomeditation, Biomez, Biosens
free counters
gezählt seit 27.04.2010
Wie entstand die Theomedizin®?
von Viktor Philippi, dem Begründer der Theomedizin®
 
Wie kommt man dazu, einen Begriff wie die Theomedizin zu prägen? Eingabe, Intuition? Das wäre zu einfach. Als Kind war ich krank und suchte händeringend nach Möglichkeiten, gesünder zu werden. Zufällig war ich Zuhörer eines Ärztegesprächs, indem es hieß, dass ich wohl kaum das 18. Lebensjahr erreichen würde. Bis dahin hatte ich mein Vertrauen auf Heilung in die Ärzte gesetzt, denn ihre Medikamente linderten zum Teil meine Schmerzen. Die Botschaft traf mich damals wie ein Schock.
Mein Glaube an Genesung und ein langes Leben war in seinen Grundfesten erschüttert. In dieser Situation wurde ich aktiv. Was kann ich tun, wenn mir die Ärzte keine Chance geben? Ich begann mich umzuhören, verschlang Bücher jeder Art, um mir Wissen anzueignen. So entdeckte ich unfreiwillig die Wirkung von Entspannung. Jeden Tag sagte ich mir: „Ich werde gesund“ und ich bedankte mich täglich bei Gott dafür, dass ich wieder aufwachen durfte. Ich dankte dafür, dass ich die Möglichkeit hatte zu lesen und, und, und. In dieser Zeit entstand der Grundstein des Gesunden Denkens, das ich heute allen ans Herz lege.
Viktor Philippi, Begründer der Theomedizin
Viktor Philippi
Es basiert auf den christlichen Werten – Liebe, Glaube und Hoffnung. Dazu habe ich die Geduld hinzugefügt, denn jedes Wachstum (das Wachsen der Natur, das Wachsen und Verstehen von Wissen im Menschen, der Aufbau der Gesundheit etc.) ist nur in und mit Geduld möglich.

Stück für Stück ging es mir besser. An meinem 18. Geburtstag wachte ich mit dem Gefühl auf, dass der Weg, auf den ich mich begeben hatte, richtig war. Mein Selbstvertrauen wuchs und später, mit ca. 21 Jahren, beendete ich alle schulmedizinischen Maßnahmen, da ich mich gesund fühlte, ohne nach Ansicht der Ärzte gesund zu sein. Es war meine Entscheidung und mein Weg, dem ein schmerzhafter Reifeprozess voranging. Ich empfehle das niemandem zur Nachahmung.

Das, was ich in dieser Zeit als Selbsterfahrung erlebte, dieses positive Zusammenwirken zwischen Gesundem Denken, Entspannen und dem Vertrauen darauf, dass alles möglich ist, ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr darüber erfahren, um anderen in ähnlichen Situationen helfen zu können. Deshalb forschte ich unermüdlich weiter. Dabei wurde mir immer bewusster, welche starke Wirkung die Gedanken auf die Gesundheit haben. In Büchern, zu denen ich auch die Bibel zähle, las ich über Seele, Geist, Körper und die Wirkung der Gedanken auf den Menschen.

So entstand aus vielen Bruchstücken – ähnlich wie bei einem Puzzle – ein deutlicheres Bild über die Zusammenhänge zwischen Denken, Krankheit, Körper und dem Verstehen darüber, was Selbstheilungskräfte sind. Auf diesem Wissen baut die von mir entwickelte Bioenergetische Meditation (Biomeditation) auf, die wiederum das Herzstück der Theomedizin ist. Die Menschen, die damals im Jahr 1993 anfingen, meine Methode zu nutzen und sich dadurch besser fühlten, wollten immer mehr von mir darüber wissen. In letzter Konsequenz kam ich nicht umhin, mein Wissen in Seminaren weiterzugeben. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit und auch Stolz, wenn mir Klienten aus Australien, Amerika, Russland, aber auch aus Deutschland und vielen anderen Ländern ihre Erfahrungen mit meinen Meditations-CDs schildern und sich dafür bedanken, dass es ihnen besser geht. Ebenso spricht für sich, dass die Biomeditation seit Jahren in Arzt- und Heilpraktikerpraxen angewandt wird. Immer mehr Menschen möchten die Grundlagen der Methode erlernen. Somit gebe ich die Seminare inzwischen in Österreich sowie in Leverkusen und in der Nähe von Dresden.

Als ich im Jahr 2005 den Begriff „Theomedizin®“ prägte, hätte ich nie vermutet, dass er so polarisiert. Mit diesem Begriff wollte ich den spürbaren Graben, der zwischen etablierter Medizin und dem Wissen über die tief greifenden Zusammenhänge zwischen Seele, Geist und Körper besteht, überbrücken. Für mich ist die Theomedizin® eine Lebensphilosophie, die – richtig verstanden und angewandt – heilsam für Seele, Geist und Körper ist. Deshalb bezeichne ich sie auch als Heilkunst für Seele, Geist und Körper, denn sie beeinflusst diese drei Ebenen im Menschen. Ihr Wirken beginnt auf seelischer Ebene. Hier sind die Ängste, die dem Menschen am meisten zu schaffen machen, gespeichert und nur hier können sie genommen werden. Selbst Platon, der griechische Philosoph, sagte:„Willst Du den Körper heilen, musst Du zuerst die Seele heilen“. Das Wissen um die Seele ist nicht neu, sondern wahrscheinlich durch die phantastischen Diagnosemöglichkeiten und die Medikamentenvielfalt, die eine schnelle Besserung der Beschwerden erreichen, in den Hintergrund gerückt. Die von mir begründete Biomeditation, die Bioenergie-Therapie® ebenso wie die Theomedizin setzen dort an, wo das Leben beginnt – auf seelischer Ebene.

Das folgende Phänomen kennen Sie vielleicht auch. Fragt man jemanden, ob er Angst hat, wird das oft verneint. Niemand möchte Angst haben, denn Angst wird als Zeichen von Schwäche gedeutet. Aber wenn wir ganz ehrlich sind, haben wir alle Ängste. Ganz vorn stehen mehrheitlich Existenzängste, dann kommen eventuell die Angst um die Familie oder die Angst vor Krankheit, Verfall oder Siechtum. Auch die Unklarheit über den Tod – diesen unerklärlichen Zustand, von dem es heißt, er sei das Ende oder der Anfang – macht uns Angst. So wird das Thema oft verdrängt.

Ängste sind für mich eine Art von Blockaden, die im Unterbewusstsein des Menschen verankert sind. Von dort aus stören sie die Steuerungsprozesse im Körper, wie z.B. das Wirken der Selbstheilungskräfte. Ängste schränken den Menschen sehr stark im Handeln und Denken ein. Sie machen ihn energielos, kraftlos, machtlos und hoffnungslos. Gehen die Ängste, kommt der Mensch oft sehr schnell wieder in den Zustand der Gelassenheit und Zuversicht. Seine Gedanken werden klarer, er trifft die richtigen Entscheidungen, spürt wieder Lebensfreude und Lebensmut. Ohne den Störfaktor Angst, können unter Umständen sogar die körpereigenen Heilungskräfte – die in jedem schlummern – wieder ungestört arbeiten. Ihr ungehindertes Wirken kann dazu führen, dass sich die Gesundheit Stück für Stück aufbaut - und das selbst bei schwersten Krankheiten. Das sind meine Erfahrungen, die ich über Jahrzehnte und Dank vieler Klienten und Seminarteilnehmer sammeln durfte.

Es war nie mein Ziel, die etablierte Medizin in Frage zu stellen. Wir alle können uns glücklich schätzen, dass die Medizin in der Diagnostik und der Chirurgie solche Fortschritte macht. Ein neues Herz, eine neue Niere oder neue Hüft- und Kniegelenke – das alles wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen. Ebenso möchte ich mich mit der Theomedizin® nicht in die Belange der Kirche einmischen. Der Begriff „Theo“ steht natürlich für Gott. Wenn ich von Gott spreche, dann so, wie ich ihn verstehe. Ich ordne ihn keiner Religion zu. Nach meinem Verständnis beten alle, Juden, Christen und Moslems zu einem Gott. Selbst für Atheisten existiert oft etwas, das nicht greifbar ist. Manchmal bezeichnen sie es als universelle Kraft. Jeder hat seine Sicht auf die Dinge und entwickelt so seinen eigenen Glauben über Ursache und Wirkung in seinem Leben. Für mich ist der Glaube an Gott – wie für die Mehrheit der Menschen auch – selbstverständlich.

Die christlichen Gebote, zu denen auch das neue Gebot von Jesus, „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Es ist kein anderes Gebot größer als dieses“ (Markus, Kapitel 12, Vers 31) zählt, sind mir bestens vertraut. Umso mehr schmerzt es, mit anzusehen, wie sich das Leben auf unserem Planeten entwickelt. Unabhängig von den Streitigkeiten, die zwischen den Völkern, der Politiker oder auch den Religionen herrschen, nimmt unser Heimatplanet durch den Menschen immer mehr Schaden.

Ganz nebenher – zwischen Machtstreben, Geldgier und Personenkult – sind wir dabei, unsere Lebensgrundlage zu vernichten. Wovon soll der Mensch leben, wenn die Natur zerstört ist? Was werden wir essen, trinken und atmen? Geld? Ruhm? Macht? Das unbedachte Handeln der Menschen trifft jedoch nicht nur die Natur, sondern auch den Menschen selbst in voller Härte. Sehr, sehr viele Menschen werden von seelischen Erkrankungen, zu denen ich Burn-out, Depressionen und Ängste zähle, gequält. Krebserkrankungen nehmen stetig zu. Über Tumorerkrankungen sagt man oft, dass sie den Menschen von innen zerfressen/zerstören. Sie standen im Jahr 2008 an erster Stelle der Todesursachen in Deutschland. Dahinter folgten Herz-/Kreislauferkrankungen. Für mich ist das kein Zufall, denn unser Herz ist unser Lebensmotor und zudem sehr eng mit der Seele und unseren Gefühlen verbunden. Es leidet am meisten unter Unzufriedenheit, die umgangssprachlich als Stress bezeichnet wird.

Im Neuen Testament findet sich eine Stelle (Markus, Kapitel 7, Vers 18-23), in der erklärt wird, wie Krankheiten entstehen. Sinngemäß heißt es dort, dass das, was aus dem Menschen herauskommt – seine Gedanken und Worte – ihn unrein, also krank werden lassen.
 
a
Park in Taubenheim /Spree
Diese Bibelstelle hat mir schon vor Jahrzehnten sehr zu denken gegeben. Wenn böse Gedanken den Menschen krank machen und gleichzeitig das Gebot der Nächstenliebe das wichtigste überhaupt ist, dann lohnt es sich doch, darüber nachzudenken, ob die Konzentration auf das krankheitssymptom wirklich ausreichend ist, wenn es um die Herstellung der Gesundheit geht.

Vielleicht kann es hilfreich sein, über den Tellerrand hinauszuschauen und dabei den Menschen sowie seine Lebensumstände (Familie und Beruf) ganzheitlich zu betrachten, um so vielleicht die eigentlichen Ursachen seiner Beschwerden lokalisieren und auflösen zu können. Diese Überlegungen führten zur Entstehung der Theomedizin®. Sie vereint die Erkenntnis dessen, dass das Denken einen wesentlichen Einfluss auf den Gesundheits-zustand hat mit der Erfahrung, dass der Mensch sich Zeit gönnen sollte, um über sich, sein Leben und seine Lebensumstände nachdenken zu können. Dabei kann ihn die Biomeditation unterstützen.
 
13 Engel von Atlantis – Läuterung der SeeleEwigkeit – Befreiung des GeistesKlänge des Universum: Theomedizin-Meditations-CD
Zu den Abbildungen:
Mit einer dieser drei CDs, die alle zur Stärkung der Gesundheit geeignet sind, können Sie die Biomeditation zu Hause durchführen. Die CD „13 Engel von Atlantis“ berührt mehr die seelische Ebene und löst Ängste, die CD „Ewigkeit“ regt die geistige Ebene an und sorgt für klare Gedanken und die dritte CD „Klänge des Universums“ stärkt die materielle Ebene. Sie erlöst den Körper von Blockaden. Hinweise zum Durchführen der Meditation. Die CDs können sie unter www.bepshop.de erwerben.
 
Während der einstündigen Meditation werden Seele, Geist und Körper gestärkt sowie energetische Blockaden, die durch unbewusste negative Denkgewohnheiten entstehen, aufgelöst. Der Mensch tankt Kraft und verarbeitet allein dadurch alltäglichen Stress besser und wird sich sehr oft innerhalb der Meditation seiner negativen Denkmuster bewusst.

Das Gesunde Denken ist ein zusätzlicher Baustein für inneren Frieden. Es beinhaltet das Gebot der Nächstenliebe. Dankbarkeit für das, was der Tag einem bringt, Vergebung im Sinne von Frieden schließen und die Annahme als Erkenntnis dafür, dass alle Dinge, so auch die Gesundheit, die Liebe oder das Verstehen des Lebenssinns, Zeit zum Wachsen benötigen.

Der Mensch ist ein sehr komplexes Wesen. In seinem Körper laufen wie von Geisterhand hochsensible Prozesse ab. Alles ist aufeinander abgestimmt. Aber was hält diese Prozesse am Laufen? Ist es die Seele, ist es der Geist oder ist es wirklich „nur“ das Herz und alles andere sind Hirngespinste? Der Glaube an die Existenz von Seele und Geist zieht sich seit enschengedenken wie ein roter Faden durch die Philosophie, die Medizin und die Religionen. Aus gutem Grund, denn die Seele existiert tatsächlich. Ohne sie ist das menschliche Leben undenkbar. Dank der Seele wird der Körper belebt, dank des Geistes funktionieren alle Prozesse. Leidet jedoch die Seele im Menschen unter Traurigkeit, Ängsten oder Unzufriedenheit, leidet auch der Mensch. Alles hängt miteinander zusammen, alles hat seinen Ursprung. Die Seele kommt von Gott. Sie von Ängsten zu befreien, ist Balsam für Geist und Körper. Und so schließt sich der Kreis zwischen Theo und der Medizin.
 
Viktor Philippi
a
Viktor Philippi wissenschaftliche Studie
Biomeditation nach Viktor Philippi
Viktor Philippi Ausbildung Seminar
Theomedizin Gesundes Denken
Theomedizin, Erklärung, Viktor Philippi,Begründer der Theomedizin, Biomeditation
Inhalt downloaden

» weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.viktorphilippi.de
           Bioenergie Die Vorsilbe „Bio“ steht für alles Lebendige und kommt aus dem Griechischen.

Die Bioenergetik umfasst die Erkenntnis dessen, dass alle Lebensvorgänge nur durch Energie möglich sind. Diese Energie ist die Bioenergie, die Kraft und Liebe Gottes. Sie ist Grundvoraussetzung für alles. Sei es materiell oder immateriell. Sie ist der Beginn von allem.

In der Bioenergie sind alle Informationen zur Schaffung, Regeneration und zum Schutz allen Lebens enthalten. Durch sie sind die vier Urelemente – Feuer, Wasser, Luft und Erde - entstanden. Die Bioenergie ist das fünfte Element.
Biosens Bioenergetiker Extrasens (Abk. Biosens)

Ein Biosens führt die Bioenergetische Meditation (Biomeditation) nach Viktor Philippi durch. Er ist den „Richtlinien für den Biosens“ (herausgegeben von der Forschungs- und Lehrakademie für Bioenergetik und Bioinformatik) verpflichtet.

Der Begriff Bioenergetiker Extrasens (Abk. Biosens) ist rechtlich geschützt und darf nur nach erfolgreicher Ausbildung an der Forschungs- und Lehrakademie für Bioenergetik und Bioinformatik verwendet werden.

Ein Biosens ist aufgrund dieser Ausbildung in der Lage, Bioenergie und positive Bioinformationen an den Menschen weiter zu geben. Er ist speziell darin ausgebildet, während einer Biomeditation energetische Blockaden – die Ursachen aller seelischen, geistigen oder körperlichen Missempfindungen - zu lösen. Der Körper wird dadurch in die Lage versetzt, sich selbst zu heilen. Der Prozess des Bioenergetischen Heilens kommt in Gang.

Ein Biosens arbeitet auf energetischer Ebene. Er führt keine Heilbehandlung im medizinischen Sinne durch. Ärztliche Anweisungen werden durch ihn in keinem Fall geändert. Der Biosens betrachtet seine Arbeit als begleitende Ergänzung im Sinne der Gesundheitspflege.

Ein wichtiger Hinweis für Interessenten:

„Seit Gründung der ‚Bioenergetischen Meditation’ (Biomeditation) hat die Methode einen sehr guten Ruf erlangt. Vielen Menschen hat sie geholfen, gesünder zu werden. Über 2.100 Menschen (Stand 12/2009 ) – aus 16 europäischen Ländern und den USA – haben die Ausbildung absolviert und die Methode erlernt. Jährlich kommen ca. 250 neue Biosens hinzu.

Inzwischen gibt es aus dem Bereich der Gesundheitspflege verschiedene Anbieter, die ebenfalls die Begriffe Biomeditation oder Biosens für ihre Arbeit verwenden. Dabei entsteht oft der Eindruck, dass es sich um die Bioenergetische Meditation nach Viktor Philippi handelt, was nicht immer zutrifft. Interessenten haben es oft schwer, sich innerhalb der vielen Anbieter und Informationen zu orientieren.

Denjenigen, die sich für die Bioenergetische Meditation interessieren und sie ausprobieren möchten, empfehle ich, sich an die Mitglieder des Europäischen Berufs- und Fachverbandes für Biosens e.V. zu wenden oder genau zu überprüfen, ob der jeweilige Anbieter tatsächlich die Bioenergetische Meditation nach Viktor Philippi durchführt. Auf der Internetseite www.theomedizin.de finden Sie die Mitgliederadressen unter dem Link ‚Biosens finden’.

Informationen über die Ausbildung zum Biosens sowie Erfahrungsberichte von Seminarteilnehmern finden Sie unter dem Link ‚H(h)eiler werden’.

Viktor Philippi, Begründer der Bioenergetischen Meditation und der Theomedizin
Biomeditation Bioenergetische Meditation (Biomeditation) nach Viktor Philippi Meditation (lat.) = entspanntes, tiefes Nachdenken

Bioenergetische Meditation ist das Auflösen von energetischen Blockaden auf seelischer, geistiger und körperlicher Ebene durch die Bioenergie in Verbindung mit positiver Bioinformation. Die Bioenergie und die Bioinformation aktivieren gleichzeitig die Abwehrkräfte des Organismus und stärken das Immunsystem, den Stoffwechsel und das Nervensystem. Das Bioenergetische Heilen wird in Gang gesetzt. Im körperlichen Bereich arbeitet die Bioenergie auf der molekularen Ebene und reinigt dabei jede Zelle – denn jede Zelle hat ihre eigenen Energiebahnen und Kanäle.

Die Biomeditation wird von einem ausgebildeten Bioenergetiker Extrasens (Abk. Biosens) durchgeführt. Sie dauert eine Stunde.

Biomeditation ist keine Heilbehandlung im medizinischen Sinne, sondern eine Gesundheitspflege. Die Biomeditation kann und will die Schulmedizin in keiner Weise ersetzen. Sie sieht sich als begleitende Ergänzung im Sinne der Gesundheitspflege.

Ein wichtiger Hinweis für Interessenten:

Seit Gründung der ‚Bioenergetischen Meditation’ (Biomeditation) hat die Methode einen sehr guten Ruf erlangt. Vielen Menschen hat sie geholfen, gesünder zu werden. Über 2.100 Menschen (Stand 12/2009 ) – aus 16 europäischen Ländern und den USA – haben die Ausbildung absolviert und die Methode erlernt. Jährlich kommen ca. 250 neue Biosens hinzu.

Inzwischen gibt es aus dem Bereich der Gesundheitspflege verschiedene Anbieter, die ebenfalls die Begriffe Biomeditation oder Biosens für ihre Arbeit verwenden. Dabei entsteht oft der Eindruck, dass es sich um die Bioenergetische Meditation nach Viktor Philippi handelt, was nicht immer zutrifft. Interessenten haben es oft schwer, sich innerhalb der vielen Anbieter und Informationen zu orientieren.

Denjenigen, die sich für die Bioenergetische Meditation interessieren und sie ausprobieren möchten, empfehle ich, sich an die Mitglieder des Europäischen Berufs- und Fachverbandes für Biosens e.V. (EBB e.V.) zu wenden oder genau zu überprüfen, ob der jeweilige Anbieter tatsächlich die Bioenergetische Meditation nach Viktor Philippi durchführt. Auf der Internetseite www.theomedizin.de finden Sie die Adressen der EBB-Mitglieder unter dem Link ‚Biosens finden’.

Informationen über die Ausbildung zum Biosens sowie Erfahrungsberichte von Seminarteilnehmern finden Sie unter dem Link ‚H(h)eiler werden’.

Viktor Philippi, Begründer der Bioenergetischen Meditation und der Theomedizin
Bioenergetisches Heilen Bioenergetisches Heilen = Aktivierung von Immunsystem, Nervensystem und Stoffwechsel auf natürlichem Weg mit Hilfe der Bioenergetischen Meditation.

Die Gesundheit des Menschen basiert auf diesen drei Säulen (Immunsystem, Nervensystem und Stoffwechsel), die – eindimensional betrachtet - ein Dreieck bilden. Wenn alle Seiten des Dreiecks gleichmäßig ausgebildet sind, ist der Mensch gesund. Er ist in Frieden und Harmonie mit sich und anderen.
Energetische Blockade Energetische Blockaden stören den Energie-/Informationsfluss des Menschen. Die fehlende oder falsche Information auf energetischer Ebene führt früher oder später zu Störungen auf seelischer, geistiger oder körperlicher Ebene – der Mensch wird krank.

Auf körperlicher Ebene beginnt dieser Prozess z. B. zuerst auf molekularer Ebene und setzt sich dann Stück für Stück - also Zelle für Zelle – fort. Das kann letztendlich dazu führen, dass Organe oder ganze Organsysteme fehlerhaft funktionieren oder ganz versagen.

Energetische Blockaden entstehen unter anderem durch alltäglichen Stress (= negative Information auf energetischer Ebene). Sie können mit Hilfe der Bioenergetischen Meditation aufgelöst werden. Diesen Prozess kann der Mensch durch sein Gesundes Denken (Dankbarkeit, Vergebung und Annahme) unterstützen. Dankbarkeit, Vergebung und Annahme bilden das erste goldene Dreieck in der Philosophie der Goldenen Pyramide.
Gesundes Denken Das Gesunde Denken Dankbarkeit, Vergebung und Annehmen sind die Grundlagen des Gesunden Denkens.

a) Dankbarkeit
Tiefe, herzliche Dankbarkeit gegenüber sich selbst, den Mitmenschen und der Umwelt zu leben, bedeutet sich selbst zu erkennen. Erst der ehrliche und kritische Umgang mit sich selbst ermöglicht dem Menschen negative Gefühle – die auf Neid, Gier, Hass und Eifersucht basieren – bei sich zu erkennen und aufzulösen. Dabei hilft ihm die Vergebung.

b) Vergebung
Durch die Vergebung befreit sich der Mensch selbst von bewussten oder unbewussten Schuldgefühlen, Verletzungen oder Kränkungen, die seinen Entwicklungsprozess behindern. Vergebung beinhaltet mehrere Aspekte:

• Die Bitte um Vergebung beim Nächsten (z.B. für Verletzungen, Kränkungen, die man anderen unbewusst oder bewusst angetan hat).
• Dem Nächsten zu vergeben (z.B. die Dinge, die einen selbst verletzt haben).
• Sich selbst zu vergeben (z.B. Fehler, Schwächen, negative Gefühle).


c) Annehmen
Annehmen heißt Frieden schließen: Mit sich selbst und anderen. In dem Moment, wo der Mensch lernt, sich selbst mit allen Stärken, Schwächen und Fehlern anzunehmen, ist er in der Lage - ohne Selbstverurteilung - an seinen Schwächen zu arbeiten. Er lernt, die Fehler, die er gemacht hat zu erkennen Durch die Vergebung bei sich und seinen Nächsten kann er die Fehler bereinigen – das Negative umwandeln. Wenn man das Gesunde Denken aus tiefsten Herzen versteht, täglich lebt und anwendet, kehrt Frieden ein: Beim Menschen selbst und innerhalb seines Umfeldes, seiner Familie. Das allein kann dabei helfen, auch schwere Zeiten (Schicksalsschläge, Krankheiten, Tod von Angehörigen) besser zu überwinden. Dankbarkeit, Vergebung und Annahme bilden das erste goldene Dreieck in der Philosophie der Goldenen Pyramide.