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Biographie
von Viktor Philippi
Begründer der Theomedizin und der Bioenergetischen Meditation |
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Viktor Philippi wurde 1952 in einer deutschen Familie in Kasachstan geboren, und ist dort aufgewachsen.
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Von 1985 bis 1991 studierte er Psychologie. Am 2.Juli 1992 kehrte die Familie nach Deutschland zurück.
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1993 arbeitete er mit verschiedenen Ärzten und Heilpraktikern zusammen.
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Im Jahr 1994 gründete er das Institut PHILMA c.V. Metaphysical Healing in Belgien.
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Seit dem 1. August 1995 besteht das Bioenergetische Meditations-Zentrum (BioMeZ) in Leverkusen-Schlebusch.
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Von 1996 datiert die Gründung der Forschungs- und Lehrakademie für Bioenergetik und der Seminarschrift "Weg zum Wunder". |
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Im Rahmen der Akademie wurden in den letzten 11 Jahren umfangreiche Forschungen auf dem Gebiet der Bioenergetik und Bioinformatik durchgeführt, deren Schwerpunkt die Entstehung von Blockaden und Krankheiten und ihre Auflösung auf der Bioinformationsebene war. Die Forschungsergebnisse haben die Biomeditation zu einer der erfolgreichsten Methoden gemacht, mit deren Hilfe sich bereits mehrere zehntausend Menschen von verschiedenen Krankheiten und Blockaden befreien konnten.
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Im Oktober 1996 wurde die Meditations-CD "Melodien der Sterne" fertig gestellt.
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Die Europäische Gesellschaft für Bioenergetik Extrasens e.V., der heutige Europäische Berufs- und Fachverband für Biosens e.V., wurde im August 1997 von ihm gegründet.
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Im August 1998 erfolgte ein Eintrag in "Who is Who in der Bundesrepublik Deutschland".
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Am 1. Januar 2001 wurde das "Philippi Gesundheits- & Schönheitszentrum" in Taubenheim in der wunderschönen Oberlausitz nahe Dresden gegründet. An diesem Ort in einem liebevoll wiederhergestellten Jugendstilschlösschen ist ein großes Seminar und Meditationszentrum mit Gästezimmern entstanden, das zum lernen, erholen und verweilen einlädt. In seinem herrlich angelegten Park mit Teichen, Quellen und Bachläufen finden Sie Kraftorte in einer wunderbaren Landschaft.
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Im Jahre 2005 wurde er aufgrund seiner großen Verdienste als Begründer der Biomeditation zum Ehrenpräsidenten des Europäischen Berufs- und Fachverbandes für Biosens e.V. (EBB) ernannt.
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2006 erhielt der den Stier der Hohensalzburg. Er wurde mit diesem besonderen Preis des Senates mit Herz am 28.10.2006 ( www.senatmitherz.at ) ausgezeichnet, weil er in seiner Arbeit Herz, Hand und Humor stets am richtigen Fleck hat. Er ist als Preisträger in sehr guter Gesellschaft, denn hier wurden bereits besonders verdiente Menschen aus Politik, Kultur und Wissenschaft ausgezeichnet wie etwa Johannes Heesters, Dieter Thomas Heck, Nicole Seibert und der ehemalige Aussenminister und Vizekanzler von Österreich, Dr. Alois Mock, um nur einige zu nennen.
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Viktor Philippi hat bis heute über 1300 Menschen zu Biosens ausgebildet, die seine Methode der Biomeditation erfolgreich einsetzen. Er lebt und arbeitet in Taubenheim (bei Dresden), und hält Seminare an verschiedenen Standorten Deutschlands, in Österreich und der Schweiz. Er war bereits auf vielen verschiedenen Nationalen und Internationalen Kongressen (z.B Psi Tage Basel) als Referent zu Gast. Über seine Arbeit wurde mehrfach im Fernsehen (WDR, MDR, Sat 1 etc.) berichtet.
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Viktor Philippi hat die Gabe der Hellsichtigkeit, und kann seit seiner Kindheit die Bioenergie sehen, wahrnehmen und leiten. In verschiedenen Visionen wurde ihm tief greifendes Wissen vermittelt. Ihm wurde die Gabe von oben gegeben, auch bei anderen Menschen die Kanäle für die Bioenergie, die ursprünglich göttliche Kraft im Universum, zu öffnen.
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2006 datiert das Entstehungsjahr der Theomedizin
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Aufgrund der erfolgreichen Einführung der Bioenergetische Meditation und ihrer Anwendung bei verschiedenen geistigen, seelischen und körperlichen Blockaden und Krankheiten wurde festgestellt, dass nicht nur die eine oder die andere Therapie auf die Genesung des Menschen erfolgreich einwirken kann, sondern dass in jedem individuellen Fall, sogar bei denselben Krankheiten bei jedem einzelnen Menschen verschiedene Faktoren seines inneren und äußeren Lebens eine sehr wichtige Rolle spielen. So ist die Theomedizin entstanden, die in sich alles vereinigt so wie auch jeder einzelne Mensch in sich alles vereinigt, denn er trägt die umfassende Information auf der Ebene des Unterbewusstseins über alle seine möglichen, zukünftigen Krankheiten und natürlich auch alle Informationen über seine eigene Genesung und seine Gesundheit in sich. Nur die Schlüsselchen zu diesem goldenen Tor zum eigenen Inneren sind für ihn hinter sieben Siegeln verborgen. Das Ziel der Theomedizin ist deshalb auch, jedem einzelnen Menschen diesen Schlüssel zu der eigenen Gesundheit und zum eigenen Glück zu geben.
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Den kranken Menschen kann man allein durch Medikamente unmöglich wieder gesund machen. Wäre dies so, wären bereits alle Menschen gesund geworden. Der Mensch soll lernen, seine alten Denkmuster abzulegen, er soll seine Lebensphilosophie ändern, denn nur so kann er sich von den vielen Dingen, die ihn krank machen, befreien, um gesund zu werden. Erst dann wird er sich auf den neuen Weg, auf den Weg seiner Genesung und seines heil Werdens begeben. Denn in der heutige Zeit ist nicht nur der Mensch und die ganze Menschheit von Krankheit betroffen und leidet daran, sondern unser gesamter Planet. Doch ihm kann man leider nicht mit Medikamenten helfen, ihn damit unterstützen oder seine Gesundheit wiederherstellen. Einen solchen Weg können wir nur beschreiten, wenn wir Menschen unser Verhalten gegenüber unserer guten Mutter Erde endlich ändern, denn nur wir Menschen sind es, die diesem wunderbaren Planeten durch unser falsches Verhalten und unsere falsche Lebensweise täglich Schaden zufügen. Wir müssen unser Verhalten uns selbst und unseren Mitmenschen gegenüber ändern und dabei mehr an das Ganze denken, anstatt nur an uns selbst. Erst dann werden wir selbst gesünder und heiler, und unser Planet, den wir als unsere große Mutter, die uns nährt, uns stetig gibt, ansehen können, wird erst dadurch genesen. Denn wenn wir sie weiterhin so behandeln, ständig verwunden, werden wir sie eines Tages zerstört haben. Und wenn sie stirbt, dann wird auch alles Leben auf ihr sterben. Dann wird auch die am höchsten entwickelte, intelligente Lebensform, der Mensch, sein Leben geben müssen. – Dann hätte er zuletzt sich selbst - seine eigene Existenz - zerstört. Und niemand kann wissen, ob sich dann vielleicht in Milliarden Jahren auf einer Lichtjahre entfernten Galaxis neues, intelligentes Leben wie der Mensch entwickeln wird.
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Wir müssen erkennen, dass es Zusammenhänge dazwischen gibt, wie wir als Menschen miteinander umgehen, und wie der Planet auf uns reagiert. Wir dürfen hier keine Grenzen setzten, denn wir sollen beginnen, etwas in uns zu verändern, um auch das um uns zu verändern.
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Deswegen sehe ich die Gesundheit des Menschen nicht nur darin, dass er gegen die Krankheit irgendwelche Medikamente einnehmen soll, sondern dass er auch in eine andere Richtung gehen soll, um sich selbst zu verändern, sich zu entwickeln, um damit dazu beizutragen, gesünder zu werden. Ob er nun seine Weltanschauung und/oder seine Lebensphilosophie verändert, wichtig ist, dass er erkennt, dass er nur gesund werden kann, wenn er für seine Gesundheit, die seiner Mitmenschen und der Umwelt Sorge trägt, denn dann kann auch die Umwelt um in herum heiler werden. Auch aus diesem Grunde sieht die Theomedizin die Gesundheit und die Genesung des Menschen nicht nur als schulmedizinische Maßnahmen, sondern sie hält auch Teile und Aspekte der Theologie, Philosophie, der Physik und der Chemie und weitere Bereiche der Wissenschaft und Spiritualität des Menschen für erforderliche Maßnahmen.
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Wenn wir also nicht beginnen, uns mit dem Göttlichen, was zur Theologie als Wissenschaft gehört, mit Glaube, Liebe und Hoffnung zu beschäftigen, dann werden wir auch nicht gesund. Wenn wir ebenso nicht mit Vergeben, Dankbarkeit und Annehmen beginnen, dann können wir nicht wirklich gesund, mit Sicherheit aber nicht heil werden. Wenn man die Lebensphilosophie nicht ändert, wenn man beim Alten bleibt und weiter so handelt wie bisher, dann wird dies nur dazu führen, dass die Existenz des Lebens auf dieser Erde endet. Aus diesem Grunde soll die Theomedizin, wie ich sie sehe und verstehe, auch in sich beinhalten, in sich tragen, den Mensch als ein Ganzes zu sehen und dabei nicht nur als Ganzes allein, sondern auch als Ganzes mit dem Universum. Dabei sollen nicht nur Körper, Geist und Seele des einzelnen Menschen, sondern auch der Mensch als Ganzes mit der Menschheit, dem Planeten und dem Kosmos gesehen werden. Wir sollen lernen, uns nicht nur als getrennte Menschen zu sehen, sondern als ein Teil vom gemeinsamen, harmonischen Zusammensein und Zusammenwirken. Nur dann haben wir eine gute Chance, selbst einzeln gesund und heil zu werden, und damit das Ganze um uns gesund und heil zu machen. Wie innen, so auch außen. Und das Äußere kann solange nicht gesund werden, wie das innere krank bleibt.
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Die Theomedizin ist damit keine von vielen Therapiemethoden, sondern sie betrachtet den Menschen als Ganzes im größeren Ganzen. Und sie sieht das Universum mit dem Planten Erde und mit uns Menschen als Ganzes verbunden. Man darf nicht trennen, was man bisher als getrennt zu sehen gewohnt war, denn die Medizin hat bisher den Körper in einzelne Teile und Fachgebiete zerlegt, anstatt den Menschen als Ganzes zu betrachten und ebenso als Ganzes zu behandeln. So soll man auch nicht den Menschen allein, sondern als Ganzes mit dem Universum betrachten. Und das ist die Theomedizin.
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Die Theomedizin ist die Medizin der Zukunft, denn sie ist sanft, und hocheffektiv zugleich. Sie schwächt sich nicht in der Spezialisierung oder verliert ihre Kräfte in der Abgrenzung von anderen Wissenschaftsbereichen. Ihr Ansatz ist deshalb tiefgehender, denn sie begreift die Krankheit nicht allein als Symptom des rein Körperlichen, sondern vielmehr als einen Ausdruck des menschlichen Leidens auf vielen Ebenen. Die Theomedizin nimmt sich deshalb des Menschen als Ganzes an, und strebt für ihn und mit ihm nach Linderung und Heilung auf allen Ebenen. Deshalb stehen – im Einklang mit der Erklärung der WHO - das menschliche Wohlbefinden, das Gesund-Werden, das Gesund-Sein und das Gesund-Bleiben im Mittelpunkt unseres Kongresses. Alle unsere Veranstaltungen mit ihren Themen werden auf dieses Ziel gerichtet sein, und dem Wohl der Menschen dienen. |
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