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WIE ENTSTEHEN KRANKHEITEN? |
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Wann, warum, wieso und wie werden Menschen krank? Bis zum heutigen Tag gibt es darauf keine eindeutigen Antworten und das, obwohl sich weltweit Wissenschaftler und Ärzte mit diesem Thema beschäftigen. Liegt es an den Erbanlagen, an bestimmten Lebensumständen oder Verhaltensweisen der Menschen? Warum erkranken Menschen unter ähnlichen Lebensumständen an verschiedenen Krankheiten oder bleiben trotz widriger Umstände gesund? Die Fragen sind vielfältig, die Antworten bisher unbefriedigend. Tatsache ist, dass die Menschen - trotz umfangreicher Vorsorgeuntersuchungen, ausgefeilter technischer Diagnosemöglichkeiten und einer Vielzahl von Behandlungsmethoden - immer neue und schlimmere Krankheiten bekommen.
Was bedeutet für den Einzelnen Gesundheit? Die Mehrzahl der Menschen würde diese Frage vielleicht so beantworten: „Gesundheit ist, keine Schmerzen zu haben.“. Für die Anderen passt eventuell: „Ohne Angst, Sorgen oder Panik den Tag zu meistern.“. Gesundheit hat viele Facetten und jeder Mensch hat dazu seine eigene, sehr persönliche Definition, weil jeder sein eigenes Leid (seinen eigenen Schmerz) hat: Sei es seelisch, geistig oder körperlich.
Wann geht der Mensch zum Arzt? Wenn er krank ist oder wenn er Symptome (Schmerzen oder Beschwerden) hat? Normalerweise geht man zum Arzt, wenn Symptome - also Beschwerden – vorhanden sind. Und diese hat man in den meisten Fällen erst dann, wenn die Krankheit im Körper schon sehr weit fortgeschritten ist. Krank kann der Mensch also schon viel länger sein, denn jede Krankheit braucht Zeit, um sich zu entwickeln: Tage, Monate oder Jahre.
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Der Mensch fühlt sich krank. Was ist passiert? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was Sie in der Zeit - zwischen dem Zustand, den sie als Gesundheit bezeichnen und dem Gefühl „krank zu sein“ – gemacht haben?
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Das Ergebnis Ihrer Überlegungen könnte eventuell wie folgt aussehen:
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Auf den ersten Blick erscheint Ihnen das vielleicht zu einfach. Aber überlegen Sie bitte einmal, was aus Ihrer Sicht fehlen würde und wenn etwas fehlt, ob man es nicht doch einem der drei Bereiche zuordnen kann.
Im Prinzip entsprechen die Ernährung, das Handeln und die Gefühle den drei Ebenen, die den Menschen ausmachen. Der Seele (= Gefühle), dem Geist (= Denken) und dem Körper (= Ernährung). Wenn das alles im Einklang ist, ist der Mensch gesund. Denn dann funktionieren auch Immunsystem, Nervensystem und Stoffwechsel - die drei Hauptsäulen der Gesundheit.
Wenn die Ernährung, das Handeln und die Gefühle unsere Gesundheit so entscheidend beeinflussen, dann müsste es doch auch möglich sein, dass alles in eine positive (= gesunde) Richtung zu lenken? Die Antwort darauf ist „Ja“. Der Mensch ist als einziges Lebewesen in der Lage nachzudenken. Dank dieser Fähigkeit kann er Dinge - die er auf Grund fehlender Informationen oder Einsichten falsch gemacht hat – ändern. |
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Die ausgewogene Ernährung ist wichtig, damit der Körper auf natürlichem Weg mit allen lebensnotwendigen Stoffen versorgt wird. Das Gesunde Denken hilft dem Menschen, den alltäglichen Stress besser zu bewältigen und dadurch mit sich und anderen in Frieden zu kommen.
Beim Lösen der alten Denkmuster ist die Bioenergetische Meditation (Abk. Biomeditation) hilfreich. Sie löst Blockierungen auf seelischer, geistiger oder körperliche Ebene. Immunsystem, Nervensystem und Stoffwechsel werden gestärkt: Die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.
Das Eine bedingt das Andere. Man kann z. B. sehr gesund essen und trotzdem krank sein oder werden, weil man - bewusst oder unbewusst – negativ denkt. Wenn man jedoch gesund denkt, schafft man sich eine gute Basis, um Lebensmittel verschiedener Qualitäten besser zu verarbeiten.
Leider ist es so, dass für die Mehrzahl der Menschen das Einfache am schwersten ist. Denken wir z. B. an die Vergebung, die ein wesentlicher Bestandteil des Gesunden Denkens ist Sehr oft hört man Menschen sagen: „Das vergebe ich ihm/ihr nie!“. So behält der Mensch die Kränkung in sich und diese Kränkung kann ihn unter Umständen selbst zerstören. Der Mensch verbittert, seine Leber oder seine Galle sind blockiert - damit ist auch der Stoffwechsel gestört. Zusätzlich leidet das Nervensystem. Der Mensch ist angespannt und gereizt. Natürlich sind das Prozesse, die nicht sofort und auf der Stelle eintreten. Aber früher oder später wird der Mensch allein dadurch, dass er diese eine Kränkung nicht loswerden kann, selbst krank. Und da eins das andere nach sich zieht, bleibt es nicht bei dieser einen Kränkung. Es kommen weitere hinzu.
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Verstehen Sie mich bitte richtig, mir geht es darum, Ihnen Zusammenhänge - die natürlich weit komplizierter sind - in vereinfachter Form darzustellen, um Ihnen einen Denkanstoß zu geben. Es ist Ihnen selbst überlassen, diese Einfachheit zu belächeln oder nach dem Prinzip „Alles ist möglich.“ zu betrachten.
Wenn Sie mehr über die hier beschriebenen Zusammenhänge erfahren möchten, empfehle ich Ihnen die Broschüre „Die Philosophie der Goldenen Pyramide“. Darin sind auch Informationen zum Thema „Was kann ich tun, um meine Gesundheit zu erhalten oder wiederzuerlangen?“ enthalten.

Viktor Philippi
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